Sicherheitskarabiner

Ein Sicherheitskarabiner ist ein zertifiziertes Verbindungselement (Norm EN 362), das die Komponenten eines Absturzsicherungssystems miteinander verbindet: Gurt, Verbindungsmittel, Falldämpfer, Auffanggerät und Anschlagpunkt. Er ist ein Glied in der Sicherheitskette und muss den gleichen Kräften standhalten wie diese. Ein Sicherheitskarabiner unterscheidet sich von einem Baumarktkarabiner durch seine garantierte Festigkeit (typischerweise 22 bis 25 kN auf der Längsachse), sein Verriegelungssystem und seine normative Kennzeichnung.

Als französischer Hersteller seit 1920 entwickelt und fertigt SASSI eine komplette Produktpalette an Verbindungselementen: Karabiner mit manueller Schraubverriegelung (Ref. 40 Stahl, 40A Leichtmetall), mit automatischer Dreifachsicherung durch Drehring (Ref. 40T), mit verdrehsicherem Wirbel (Ref. 38), mit großer Öffnung für die schnelle Befestigung an Rohrkonstruktionen (Ref. 39 und 39 Alu, Öffnung von 60 bis 65 mm) und mit doppelter Verriegelung (Ref. 80). Stahl für Robustheit, Aluminium für Leichtigkeit.

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl des richtigen Verbindungselements für Ihren Anschlagpunkt und Ihre Tätigkeit? Technische Beratung und spezifische Anfragen: Commercial@sassi-france.fr , 01 43 57 13 74.

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Sicherheitskarabiner: So wählen Sie den richtigen aus (EN 362) | SASSI
Technische Hinweise

Sicherheitskarabiner: So wählen und verwenden Sie sie richtig

Verfasst vom SASSI Technik-Team · Letzte Aktualisierung: 18. Juni 2026 · Lesezeit ~11 Min.

Der Sicherheitskarabiner ist das Verbindungselement, das die Komponenten eines Absturzsicherungssystems miteinander verbindet: Gurt, Verbindungsmittel, Falldämpfer, Absturzsicherungsgerät und Anschlagpunkt. Er ist ein kleines Objekt, aber ein wichtiges Glied in der Sicherheitskette und muss den gleichen Belastungen standhalten wie diese. Die meisten Fehler im Zusammenhang mit Verbindern stammen nicht vom Material selbst, sondern von seiner Verwendung: nicht verriegelter Schnapper, falsche Belastungsrichtung, Auflage an einer Kante. Die richtige Wahl und Verwendung des Karabiners schützt die gesamte Kette.

Das Wichtigste in Kürze: Ein Sicherheitskarabiner muss der Norm EN 362 entsprechen, je nach Verriegelung (Schraub-, Automatik- oder Dreifach-Sicherheitsverschluss) und Material (Stahl oder Aluminium) ausgewählt werden und immer mit geschlossenem und verriegeltem Schnapper, auf der Längsachse belastet verwendet werden. Der Rest ergibt sich aus diesen Punkten.

1. Was ist ein Sicherheitskarabiner (EN 362)

Ein Sicherheitskarabiner ist ein EN 362-zertifiziertes Verbindungselement, das zum Verbinden von Elementen eines Absturzsicherungssystems entwickelt und getestet wurde.

Dies hat nichts mit einem Bastelkarabiner oder einem Schlüsselring zu tun. Das EN 362-Verbindungselement ist eine persönliche Schutzausrüstung der Kategorie III: Seine Festigkeit ist garantiert und gekennzeichnet, sein Verriegelungssystem ist genormt und es wird vor der Markteinführung Tests unterzogen. Die Norm schreibt insbesondere vor, dass das Öffnen mindestens zwei aufeinanderfolgende manuelle Handlungen erfordert, damit kein Karabiner durch einfaches Reiben oder unbeabsichtigtes Drücken geöffnet werden kann.

Ein Karabiner wird durch einige Schlüsselmerkmale beschrieben: sein Material (Stahl oder Leichtmetalllegierung), sein Verriegelungssystem, seine Öffnungsweite (die Breite des Schnapperwegs in Millimetern) und seine Festigkeit auf der Längsachse (in Kilonewton).

2. Die Verriegelungssysteme

Das Verriegelungssystem ist das erste Auswahlkriterium: Es bestimmt die Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Öffnen und die Schnelligkeit der Handhabung.

  • Manuelle Schraubverriegelung: Der Schnapper wird geschlossen, dann wird der Ring von Hand festgeschraubt. Einfach, robust und kostengünstig, ist dies die Wahl für Verbindungen, die einmal installiert und selten manipuliert werden. Die Referenz 40 (Stahl) ist das am weitesten verbreitete Beispiel, mit ihrer Leichtmetalllegierungsversion 40A.
  • Automatische Verriegelung: Nach jedem Öffnen schließt und verriegelt sich der Schnapper von selbst. Dies ist ideal, wenn häufig verbunden und getrennt wird, da kein Schraubvorgang vergessen werden kann. Die Referenzen 38 und 39 funktionieren nach diesem Prinzip.
  • Dreifach-Sicherheit (Drehring): Das Öffnen erfordert drei separate Handlungen (drücken, drehen, öffnen). Dies ist das höchste Schutzniveau gegen unbeabsichtigtes Öffnen. Die Referenz 40T aus Leichtmetalllegierung veranschaulicht diese Kategorie.

Die praktische Regel: Je häufiger der Verbinder tagsüber manipuliert wird, desto sinnvoller ist die automatische oder dreifache Verriegelung. Für einen selten berührten festen Anschlagpunkt ist die Schraubverriegelung weiterhin perfekt geeignet.

3. Stahl oder Aluminium: Was soll man wählen?

Stahl bevorzugt Festigkeit und Haltbarkeit, Aluminium bevorzugt Leichtigkeit. Die Wahl hängt von der Nutzungsintensität und der Umgebung ab.

Material Vorteile Einschränkungen Ideale Verwendung
Stahl Sehr verschleiß- und abriebfest, hält intensivem Gebrauch und rauen Umgebungen stand Schwerer Feste Punkte, abrasive Baustellen, permanenter Einsatz
Aluminium / Leichtmetalllegierung Leicht, angenehm den ganzen Tag zu tragen Verschleißt schneller an Kanten Sehr mobile Bediener, lange Arbeitstage, Zugang

Bei gleicher Festigkeit macht das Gewicht am Ende des Tages einen Unterschied im Komfort: Ein Bediener, der ein Dutzend Verbinder trägt, spürt den Unterschied schnell. SASSI bietet daher die gleichen Funktionen in beiden Materialien an, wie den 40 aus Stahl und den 40A aus Leichtmetalllegierung, beide für 22 kN ausgelegt.

4. Die Kennzeichnung eines Karabiners lesen

Ein Sicherheitskarabiner trägt eine Kennzeichnung, die seine Norm, seine Festigkeit und seine Klasse angibt. Das Lesen dieser Kennzeichnung hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Auf dem Karabinerkörper sind grundsätzlich angegeben: die CE-Kennzeichnung, die Norm EN 362, die Festigkeit auf der Längsachse (z.B. 22 oder 25 kN), manchmal die Festigkeit auf der Querachse und bei geöffnetem Schnapper, der Hersteller und eine Chargennummer. Die Norm EN 362 unterteilt die Karabiner auch in Klassen je nach Verwendungszweck:

Klasse EN 362 Art des Verbinders
B (Basic) Basisverbinder, für den allgemeinen Gebrauch
M (Mehrzweck) Kann auf der Längsachse und der Querachse belastet werden
T (Terminierung) Hält die Last in einer vorbestimmten Richtung
A (Anschlagpunkt) Entwickelt für den Anschluss an einen bestimmten Anschlagpunkttyp
Q (Schraub-/Schnellverschlussglied) Geschlossen durch eine Schraubenmutter, für dauerhafte Verbindungen

Die Festigkeit wird in Kilonewton (kN) ausgedrückt: 1 kN entspricht etwa 100 kg. Ein Karabiner, der für 22 kN ausgelegt ist, hält also fast 2.200 kg auf der Längsachse, bei geschlossenem und verriegeltem Schnapper. Dieser Wert gilt nur unter diesen Bedingungen, was uns zu den Verwendungsregeln führt.

5. Formen und Verwendungen

Für jede Situation gibt es eine passende Karabinerform. Der richtige Verbinder ist derjenige, der sich an den anzuschließenden Punkt anpasst.

Ref. Material Verriegelung Öffnung Festigkeit Typische Verwendung
40 Bestseller Stahl Manuell mit Schraube 18 mm 22 kN Fixpunkt, vielseitiger Einsatz
40A Bestseller Leichtmetalllegierung Manuell mit Schraube 18 mm 22 kN Gleiche Verwendung, leichte Version
40T Bestseller Leichtmetalllegierung Auto, Drehring (dreifach) 23 mm 22 kN Häufige Handhabung, maximale Sicherheit
38 Stahl Auto, doppelte Aktion, Wirbel 20 mm 25 kN Verdrehungsschutz: Verbindungsmittel, Rollgurtsysteme
39 Stahl Auto, doppelte Sicherheit 60 mm 22 kN Schnelles Einhängen an Rohrbauten
39 alu Aluminium Auto, doppelte Sicherheit 65 mm 22 kN Schnelles Einhängen, leichte Version
39L Aluminium Auto, mit Schnapper 60 mm Siehe Produktdatenblatt Große Öffnung
80 Leichtmetalllegierung Doppelte Verriegelung 24 mm Siehe Produktdatenblatt Vielseitig

Zwei Fälle verdienen besondere Erwähnung. Der Karabiner mit Drehgelenk (38) lässt das Verbindungsmittel oder den Rollgurtsystem schwenken, ohne es zu verdrehen, was bei längerem Gebrauch eine Verdrehung verhindert. Der Karabiner mit großer Öffnung (39 und 39 alu, von 60 bis 65 mm) lässt sich schnell um ein Rohr oder ein Gerüstpfosten legen, wo ein kleiner 18-mm-Schnapper nicht passen würde.

6. Die goldenen Regeln der Benutzung

Ein guter Karabiner, der falsch verwendet wird, wird gefährlich. Einige einfache Regeln garantieren seine tatsächliche Festigkeit.

  • Auf der Längsachse belasten, in Längsrichtung des Verbinders. Auf der Querachse oder quer belastet, kann die Festigkeit halbiert oder mehr reduziert werden.
  • Den Schnapper immer schließen und verriegeln, bevor er belastet wird. Bei geöffnetem Schnapper verliert ein Karabiner den größten Teil seiner Festigkeit.
  • Den Hebeleffekt vermeiden: Der Verbinder darf nicht auf einer Kante oder einem Rand aufliegen, der den Schnapper drücken und öffnen könnte.
  • Die Belastung auf drei Punkte vermeiden (z.B. zwei Gurte, die den Körper und den Schnapper spreizen).
  • Die Kompatibilität überprüfen zwischen dem Verbinder und dem Punkt, an dem er befestigt wird: Ein zu breiter Ring oder eine ungeeignete Form kann den Karabiner in eine falsche Position bringen.
Wichtiger Hinweis: Der Wert von 22 oder 25 kN ist nur bei geschlossenem, verriegeltem Schnapper und Belastung auf der Längsachse garantiert. Jede andere Position verringert die Festigkeit, manchmal unter die Kräfte, die bei einem Sturz entstehen. Die richtige Position des Karabiners ist ebenso wichtig wie seine Wahl.

7. So wählen Sie je nach Beruf

Der richtige Verbinder hängt von der Häufigkeit der Handhabung, der Art des Anschlagpunktes und der Umgebung ab.

  • Maurer, Dachdecker, Gerüstbauer: ein vielseitiger Schraubkarabiner aus Stahl (40) für stabile Verbindungen, plus ein Karabiner mit großer Öffnung (39) zum schnellen Einhängen am Gerüst.
  • Zimmerer, Metallbauer: große Öffnung für Rohrbauten (39, 39 alu) und Wirbel (38) an den Verbindungsmitteln.
  • Windkrafttechniker, Höhenarbeiter: Dreifach-Sicherheitsverriegelung (40T) für häufige Handhabungen in der Höhe, wobei leichte Legierungen für das Gewicht bevorzugt werden.
  • Baumpfleger: leichte Legierung für Mobilität, mit Wirbel, um das Verdrehen der Seile zu vermeiden.
  • Wartung, Fassade: ein Schraubverbinder aus Stahl am festen Anschlagpunkt, ein leichter Automatikverbinder auf der Bedienerseite.

8. Überprüfung und Wartung (EN 365)

Ein Karabiner muss vor jeder Benutzung überprüft werden und ist alle 12 Monate Gegenstand der regelmäßigen PSA-Prüfung.

  • Vor jeder Benutzung: Prüfen Sie, ob der Schnapper sich selbstständig und vollständig schließt, ob der Verriegelungsring ohne Haken funktioniert und ob keine Verformung, Rissbildung, Korrosion oder starke Abnutzung der Kontaktflächen vorliegt.
  • Regelmäßige Prüfung, mindestens alle 12 Monate gemäß EN 365 und der Herstelleranleitung, dokumentiert.
  • Wartung: Reinigen, trocknen und schmieren Sie den Schnappermechanismus leicht gemäß den Herstellerempfehlungen; lagern Sie ihn vor Feuchtigkeit und korrosiven Mitteln geschützt.
  • Außerbetriebnahme nach jedem Sturz, oder sobald sich ein Schnapper nicht mehr selbstständig schließt, ein Ring hakt oder eine Verformung auftritt. Im Zweifelsfall ersetzen Sie ihn.

9. SASSI im Vergleich zu Petzl, Tractel, Honeywell, Kratos und Néofeu

Der Markt für Verbinder vereint anerkannte Spezialisten. SASSI zeichnet sich hier als französischer Hersteller aus, der die Metallurgie seiner Geräte beherrscht.

Mehrere Marken sind auf dem Verbindermarkt führend: Petzl (sehr breites Sortiment aus dem Vertikalbereich), Tractel, Honeywell Miller und Kratos Safety (umfassende industrielle Angebote), Néofeu (französischer Hersteller). Alle basieren auf derselben Norm EN 362, was die Kompatibilität der Verbinder innerhalb eines Absturzsicherungssystems gewährleistet, unabhängig vom Hersteller der anderen Komponenten.

Die Besonderheit von SASSI liegt in seinem industriellen Werkzeug. Das Unternehmen entstand 1920 aus dem Know-how eines Sattlers und Gurtzeugmachers, und sein Name erinnert daran: S.A.S.S.I., Société d'Articles de Sécurité et de Sellerie Industrielle (Gesellschaft für Sicherheitsartikel und Industriegurtzeug). An eine 100 % französische Industriegruppe angegliedert, die Draht, Rohr und Blech in eigenen Werken verarbeitet, beherrscht SASSI die Metallurgie seiner Verbinder intern und fertigt in Frankreich. Schließlich bearbeitet es spezifische Anfragen und maßgeschneiderte Konfigurationen. Für den Käufer ist dies die Gewissheit eines konformen, rückverfolgbaren Verbinders und eines Ansprechpartners, der tatsächlich das herstellt, was er verkauft.

Häufig gestellte Fragen

Welche Norm gilt für einen Sicherheitskarabiner?

Die Norm EN 362, die Norm für Verbinder. Sie definiert die Mindestfestigkeit, die Verriegelung und die Kennzeichnung. Ein Bastelkarabiner, der nicht getestet und nicht gekennzeichnet ist, ist niemals für den Absturzschutz geeignet.

Schraub-, Automatik- oder Dreifach-Sicherheitsverriegelung: Was ist der Unterschied?

Schraubverriegelung: manuelles Schließen des Rings, für einen selten manipulierten Punkt. Automatisch: verriegelt sich nach jedem Öffnen selbst, für häufige Verbindungen. Dreifach-Sicherheit (Drehring): drei Aktionen zum Öffnen, maximales Niveau gegen unbeabsichtigtes Öffnen. Bei SASSI ist der 40er mit Schraube, der 40T mit Dreifach-Sicherheit.

Stahl oder Aluminium?

Stahl ist widerstandsfähiger gegen Verschleiß und raue Umgebungen, aber schwerer. Aluminium und Leichtmetalllegierungen sind leichter für lange Tage, verschleißen aber schneller. SASSI bietet beides an, zum Beispiel den 40er (Stahl) und den 40A (Leichtmetalllegierung), mit 22 kN.

Was bedeutet 22 kN bei einem Karabiner?

Das ist die Bruchfestigkeit auf der Längsachse, ca. 2.200 kg, bei geschlossenem und verriegeltem Schnapper. Auf der Querachse oder bei geöffnetem Schnapper sinkt diese Festigkeit stark.

Warum auf der Längsachse belasten?

Weil der Karabiner seine Nennfestigkeit nur in Längsrichtung, bei geschlossenem und verriegeltem Schnapper erreicht. Quer, bei geöffnetem Schnapper oder auf drei Punkte belastet, kann seine Festigkeit halbiert oder mehr reduziert werden.

Ist ein Karabiner aus dem Baumarkt geeignet?

Nein. Zubehörkarabiner sind weder getestet noch für Stürze gekennzeichnet. Nur ein EN 362-Verbinder, mit CE-Kennzeichnung und Festigkeit, darf in der Höhe verwendet werden.

Wann sollte ein Karabiner ausgetauscht werden?

Nach jedem Sturz, oder bei Verformung, Rissbildung, Korrosion, starker Abnutzung, oder wenn der Schnapper oder der Ring nicht mehr perfekt funktioniert. Im Zweifelsfall ersetzen Sie ihn.

Welcher Karabiner eignet sich zum schnellen Einhängen an einem Rohr oder Gerüst?

Ein Karabiner mit großer Öffnung und automatischer Verriegelung: die Ref. 39 (Stahl, 60 mm) oder die 39 alu (Aluminium, 65 mm), doppelte Sicherheit, 22 kN.

Unsicher bei der Wahl des passenden Verbinders für Ihre Anwendung?

Verriegelung, Material, Öffnung, Festigkeit: Das technische Team von SASSI berät Sie bei der Auswahl des passenden Karabiners für Ihren Anschlagpunkt und Ihre Tätigkeit, in Standardausführung oder auf spezielle Anfrage.

Demande an das technische Team 01 43 57 13 74

Dieser Artikel dient zu Informationszwecken und ersetzt nicht die Herstelleranweisungen, eine Schulung für Arbeiten in der Höhe oder eine baustellenbezogene Risikobewertung. Gesetzliche und technische Quellen: Verordnung (EU) 2016/425, Norm EN 362, Norm EN 365, Arbeitsgesetzbuch, INRS- und OPPBTP-Ressourcen.
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