Auffanggurt: So wählen Sie den richtigen aus
Der Auffanggurt ist die einzige zugelassene persönliche Schutzausrüstung – gemäß Norm EN 361 –, um den Körper eines Bedieners mit einem Absturzsicherungssystem zu verbinden. Er ist das Herzstück jeder Höhenarbeit: Im Falle eines Sturzes verteilt er die Auffangkraft auf die Bereiche des Körpers, die sie aufnehmen können, und hält den Bediener vertikal. Es muss jedoch das richtige Modell gewählt werden. Dieser Leitfaden beschreibt die Gurttypen, die Anschlagpunkte, die Materialien, die Einstellung und das für jeden Beruf geeignete Sortiment.
1. Warum nur ein Komplettgurt zugelassen ist
Nur ein Komplettgurt mit Schulter- und Beingurten ist als Auffangausrüstung anerkannt. Ein einfacher Gurt ist es nicht.
Der Grund ist physiologisch. Beim Auffangen eines Sturzes erfährt der Körper eine brutale Verzögerung. Ein einfacher Gurt würde die gesamte Kraft auf den Bauch und die Lendenwirbelsäule konzentrieren – mit dem Risiko schwerer Verletzungen oder eines Kopfüberkippens. Ein Komplettgurt hingegen verteilt die Belastung auf Oberschenkel, Becken, Oberkörper und Schultern, und sein Rücken- (oder Brust-)Anschlagpunkt hält den Bediener aufrecht in einer Position, in der er auf Hilfe warten kann. Genau das prüft die Norm EN 361: die Körperhaltung und die Lastverteilung nach einem Sturz.
Ein Gurt besteht aus Bändern (Schulter- und Beingurte), Verstellschließen, einer Rückenplatte, Anschlagpunkten und je nach Modell einem Haltegurt, Komfortverstärkungen und einem "Latz" (dem breiten Gurtlatz, der die Auflage im Rücken verteilt).
2. Die drei Gurttypen
Es werden drei Gurtfamilien nach der gewünschten Funktion unterschieden: reiner Auffanggurt, Auffanggurt mit Arbeitsplatzpositionierung und Sitzgurt zum Abseilen.
| Gurttyp | Norm(en) | Verwendungszweck |
|---|---|---|
| Auffanggurt | EN 361 | Einen Sturz stoppen. Die Basis: dorsal und/oder sternal. |
| Auffanggurt + Haltegurt | EN 361 + EN 358 | Einen Sturz stoppen und abstützend, mit freien Händen arbeiten (seitliche Punkte + Gurt). |
| Sitzgurt zum Abseilen | EN 361 + EN 358 + EN 813 | Komfortabel hängend arbeiten (ventraler Punkt): Baumpflege, Seilzugang, Masten. |
Wichtig: Diese Normen kumulieren sich, sie ersetzen sich nicht. Ein Haltegurt EN 358 ohne EN 361 schützt nicht vor einem Sturz. Für jede Situation, in der ein Sturz möglich ist, ist EN 361 obligatorisch.
3. Die Anschlagpunkte: 1, 2, 4 oder 5
Die Anzahl und Position der Anschlagpunkte bestimmen die möglichen Einsatzbereiche des Gurtes. Nur der Rücken- und der Brustanschlagpunkt dienen der Absturzsicherung.
| Punkte | Position | Funktion |
|---|---|---|
| 1 Punkt | Dorsal | Einfache Absturzsicherung. Hält nach dem Sturz vertikal. |
| 2 Punkte | Dorsal + sternal | Vielseitiger Auffanggurt. Der sternale Punkt erleichtert den Anschluss eines mobilen Auffanggeräts und die Arbeitsposition. |
| 4 Punkte | + 2 seitliche (mit Gurt) | Fügt die Arbeitsplatzpositionierung hinzu: Abstützen nach hinten, freie Hände. |
| 5 Punkte | + ventral | Fügt die Suspension hinzu: langes Sitzen, Komfort in hängender Position. |
4. Materialien und Design: Was wirklich zählt
Die Gurte eines Auffanggurtes bestehen aus Polyester oder Polyamid; die Wahl beeinflusst das Verhalten gegenüber Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Stoß.
- Polyester: Zeitlich stabil, wenig empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und UV-Strahlung, geringe Dehnung. Dies ist das Material für vielseitige Auffanggurte – Bau, Gerüstbau, Hebebühne.
- Polyamid: Elastischer, absorbiert dynamische Beanspruchungen besser. Es wird bei Halte- und Sitzgurten (Baumpflege, Arbeiten an Masten) bevorzugt, wo der Komfort bei längerer Abstützung zählt.
Über das Gurtband hinaus machen mehrere Elemente den Unterschied im Gebrauch:
- Die Rückenplatte positioniert den Anschlagpunkt zwischen den Schulterblättern und hält den Gurt in Position.
- Der Latz und die Polsterungen (Schultern, Oberschenkel, Rücken) verteilen die Auflage und reduzieren die Ermüdung an langen Arbeitstagen.
- Der Haltegurt, breit und manchmal um 180° drehbar (wie bei REF. 464), erleichtert das seitliche Arbeiten und das Hängen.
- Das dorsale Verlängerungsband macht den dorsalen Anschlagpunkt leichter zugänglich, um sich selbst einzuhängen.
Die Verstellschließen
Das Verstellsystem beeinflusst die Schnelligkeit des Anlegens und die Stabilität der Einstellung über die Zeit:
- RAPCO-Schnallen: Schnelle Einstellung durch Rasten, ohne bei jedem Anlegen vollständig zu lösen. Sehr verbreitet bei Beinschlaufen.
- Automatische Schnallen: Anlegen und Festziehen mit einem Handgriff, ideal für Schultergurte, die häufig angepasst werden (Pro-Serie, z. B. REF. 450 RCE).
- Schnallen mit progressiver Spannung: Feineinstellung des Bauchgurtes.
5. So wählen Sie den richtigen Auffanggurt aus
Stellen Sie sich vier Fragen: welche Arbeitshaltung, wie viele Punkte, welcher Komfort für welche Dauer und welche maximale Belastung?
- Welche Haltung? Wenn Sie nur einen möglichen Sturz abfangen (Dach, Gerüst), genügt ein Auffanggurt EN 361. Wenn Sie abgestützt arbeiten (Mast, Fassade), benötigen Sie die Haltefunktion EN 358. Wenn Sie hängend arbeiten (Baumpflege, Seil), fügen Sie EN 813 hinzu.
- Wie viele Punkte? 1 Punkt für das Wesentliche, 2 Punkte für Vielseitigkeit, 4 Punkte für die Positionierung, 5 Punkte für die Suspension.
- Welchen Komfort? Je länger die Tragedauer, desto entscheidender werden Polsterungen, breiter Latz und elastische Schultergurte. Zubehör wie die Positionierungsweste REF. 96 oder die Schulterpolsterung REF. 97 passen auf die meisten Modelle.
- Welche Last? Überprüfen Sie die maximale Gebrauchslast (Benutzer + Werkzeug). Mehrere SASSI-Gurte sind bis zu 150 kg zugelassen.
6. Das SASSI Gurtprogramm: Essentiell, Pro, Expert
SASSI gliedert sein Sortiment in drei Stufen – Essentiell, Pro und Expert – um alle Anforderungen abzudecken, von der gelegentlichen Baustelle bis zum spezialisierten Einsatz.
| Ref. | Kategorie | Punkte | Normen | Typische Anwendungen |
|---|---|---|---|---|
| 415 bis | Essentiell | 1 (dorsal) | EN 361 | Mehrzweck, einfaches Design, breiter Latz |
| 460 bis | Essentiell | 1 (dorsal) | EN 361 | Fassadenbauer, Maurer, Dachdecker |
| 453N Hergestellt in Frankreich | Pro | 1 (dorsal) | EN 361 | Mehrzweck, bis zu 150 kg |
| 450 RCE ★ | Pro | 2 (dorsal + sternal) | EN 361 | Bestseller: Schaumpolster, automatische Schnallen. Hebebühne, Kranführer, Gerüstbauer |
| 409 | Pro | 3 (1 dorsal + 2 sternal) | EN 361 | Geschmiedete D-Ringe, RAPCO-Verstellung |
| 414 | Pro | 2 + 2 seitliche D-Ringe | EN 361 · EN 358 | Haltegurt. Dachdecker, Wassertechniker |
| 464 Hergestellt in Frankreich | Expert | 2 + 2 seitliche D-Ringe | EN 361 · EN 358 | 180° drehbarer Gurt, elastische Schultergurte, dorsale Verlängerung, 150 kg. Baumpfleger, Mastkletterer, Windkrafttechniker |
| 474 Hergestellt in Frankreich | Expert | sternal + dorsal + 2 lateral | EN 361 · EN 358 · EN 813 | Sitzgurt zum Abseilen. Masten, Fensterreiniger, Windkrafttechniker, Akrobatik |
| 477 | Expert | 5 (3 sternal, 1 dorsal, 1 lateral) | EN 361 · EN 358 | Hoher Komfort, breiter Gurt. Masten, Windkraft, Wasserturm, Seilarbeiter |
★ Bestseller · Hergestellt in Frankreich = Vermerk "Hergestellt in Frankreich" im Katalog.
7. Der richtige Gurt für Ihren Beruf
Jeder Beruf hat seine Haltung, also seinen Gurt. Hier sind die direkten Entsprechungen.
- Maurer, Fassadenbauer, Dachdecker, Gerüstbauer: Auffanggurt 1 oder 2 Punkte — 460 bis, 453N, 450 RCE.
- Zimmerer, Tiefbau: Auffanggurt 2 oder 3 Punkte für einfachen Anschluss bei Progression — 450 RCE, 409.
- Dachdecker, Photovoltaikinstallateur: Auffanggurt 2 Punkte + mitlaufendes Auffanggerät am Seil — 450 RCE.
- Hebebühne (PEMP), Kranführer: Auffanggurt 2 Punkte mit kurzem Verbindungsmittel — 450 RCE.
- Windkrafttechniker: Mehrpunktgurt mit Halte-/Abseilfunktion — 464, 474, 477.
- Baumpfleger: Sitzgurt EN 813 — 464, 474.
- Mastkletterer, Arbeiten an Masten: Arbeitsplatzpositionierung + Auffanggurt — 464, 474.
- Fensterreiniger, Seilarbeiter, Wasserturm, Kanalisation: 4 oder 5 Punkte mit hohem Komfort — 474, 477.
8. So legen Sie Ihren Gurt richtig an und stellen ihn ein
Ein falsch eingestellter Gurt verliert einen Großteil seiner Wirksamkeit und wird unbequem. Die Einstellung muss bei jedem Anlegen überprüft werden.
- Den Gurt an der Rückenplatte anfassen und die Bänder entwirren, bevor Sie ihn anlegen.
- Die Schultergurte wie eine Jacke anziehen und die Beingurte schließen, ohne sie zu kreuzen.
- Die Beingurte einstellen: Man sollte eine flache Hand hindurchschieben können, nicht mehr.
- Die Schultergurte anpassen, sodass die Rückenplatte zwischen den Schulterblättern sitzt.
- Den Brustanschlagpunkt überprüfen: auf Brusthöhe, weder zu hoch (Störung am Hals) noch zu tief.
- Kontrollieren, dass kein Band verdreht ist und dass die überstehenden Enden in den Schlaufen verstaut sind.
Ein gut eingestellter Gurt sitzt ohne zu schlabbern und ermöglicht volle Bewegungsfreiheit. Wenn er klafft oder drückt, ist er falsch eingestellt – oder nicht die richtige Größe.
9. Gurte und Rettung: ein oft vernachlässigter Punkt
Nach einem Sturz ist es gefährlich, im Gurt hängen zu bleiben: Es handelt sich um das Hängetrauma. Die Rettung muss vor dem Aufstieg geplant werden.
Bei einem bewegungslosen Bediener, der in seinem Gurt hängt, verlangsamt sich der venöse Rückfluss: Das Hängetrauma (oder Suspensionstrauma) kann innerhalb weniger Minuten zu Bewusstlosigkeit führen. Deshalb muss jede Höhenarbeit von einem Rettungsplan und einem Mittel zur schnellen Rettung begleitet werden. Einige Gurte verfügen über Rettungspunkte oder -bänder (Norm EN 1497 für Rettungsgurte), die das Hochziehen oder Herablassen des Opfers erleichtern. In beengten Räumen wird der Gurt mit einem Dreibein und einer Rettungswinde (EN 1496) kombiniert, um den Bediener hochzuziehen, ohne dass ein zweiter Helfer absteigen muss.
10. Prüfung, Wartung und Lebensdauer (EN 365)
Ein Gurt wird vor jeder Benutzung visuell überprüft und muss mindestens alle 12 Monate einer gründlichen Prüfung durch eine sachkundige Person unterzogen werden.
- Vor jedem Gebrauch: Gurte (Schnitte, Verbrennungen, chemische Angriffe, Verfärbungen), Nähte, Schnallen (Verformung, Korrosion), Platte und Anschlagpunkte überprüfen.
- Mindestens alle 12 Monate: Dokumentierte periodische Prüfung (Lebenslaufkarte des PSA), gemäß EN 365 und Herstellerangaben.
- Wartung: Reinigung mit lauwarmem Seifenwasser, Trocknung im Schatten fern von Wärmequellen, Lagerung geschützt vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit.
- Sofortige Ausmusterung nach jedem Sturz oder sobald ein ernsthafter Zweifel besteht.
11. SASSI im Vergleich zu Petzl, Tractel, Honeywell, Kratos, Néofeu
Der Markt für Absturzgurte vereint große Hersteller. SASSI zeichnet sich hier als historischer französischer Gurthersteller aus, der sowohl Standard- als auch maßgeschneiderte Lösungen anbieten kann.
Jeder Akteur hat sein Spezialgebiet: Petzl (Aufhängungskomfort und Seilzugang), Tractel (Industrie- und Absturzsicherungsprodukte), Honeywell Miller und Kratos Safety (breites Angebot für Industrie und Bauwesen), Néofeu (französischer Hersteller, Verankerungen und Auffanggurte). Alle basieren auf derselben normativen Grundlage EN 361, was die Interoperabilität innerhalb eines Absturzsicherungssystems gewährleistet.
Die Besonderheit von SASSI liegt in seinem Ursprungsgeschäft. Das Unternehmen wurde 1920 aus dem Know-how eines Sattlers, Geschirrmachers und Gurtzeugbauers geboren: Der Gurt ist im wahrsten Sinne des Wortes sein Gründungsberuf. Das Akronym erinnert daran – S.A.S.S.I., Société d'Articles de Sécurité et de Sellerie Industrielle (Gesellschaft für Sicherheitsartikel und Industriegeschirre). Heute, unterstützt von einer 100 % französischen Industriegruppe, beherrscht SASSI intern die Gurtbandherstellung, das technische Nähen und die Metallverarbeitung ihrer Schnallen und Verbinder, entwickelt und fertigt ihre Auffanggurte in Frankreich (Vermerk „Made in France“ auf mehreren Referenzen) und stellt kundenspezifische Auffanggurte her – spezifische Einstellungen, Belastung bis zu 150 kg, Firmenbranding. Für den Käufer bedeutet dies einen Ansprechpartner, der tatsächlich herstellt, was er verkauft, mit der Rückverfolgbarkeit und Reaktionsfähigkeit einer lokalen Produktion.
Häufig gestellte Fragen
- Wie wählt man seinen Absturzsicherungsgurt?
Nach vier Kriterien: die Arbeitshaltung (Absturzsicherung, Halten oder Aufhängen), die Anzahl der Anschlagpunkte (1, 2, 4 oder 5), der Komfort, der der Tragedauer angepasst ist, und die maximale Belastung (bis zu 150 kg). Der Gurt muss immer EN 361 entsprechen, bei Bedarf ergänzt durch EN 358 (Halten) und EN 813 (Aufhängen).
- Was ist der Unterschied zwischen einem Gurt mit 1, 2, 4 und 5 Punkten?
1 Punkt (dorsal) = einfache Absturzsicherung; 2 Punkte (+ sternal) = vielseitige Absturzsicherung; 4 Punkte (+ lateral und Hüftgurt) = Arbeitspositionierung; 5 Punkte (+ ventral) = Aufhängung. Nur der dorsale und sternale Punkt dienen der Absturzsicherung.
- Gurt EN 361 oder EN 358: Was ist der Unterschied?
EN 361 homologiert den Gurt zum Auffangen eines Sturzes. EN 358 betrifft die Arbeitspositionierung (freihändiges Abstützen) und schützt nicht vor einem Sturz. Beides kann kombiniert werden, aber EN 358 ersetzt niemals EN 361.
- Gurte aus Polyester oder Polyamid?
Polyester (stabil, wenig feuchtigkeits- und UV-empfindlich) wird für vielseitige Absturzsicherungsgurte verwendet; Polyamid (elastischer) wird für Halte- und Aufhängezwecke bevorzugt. SASSI verwendet je nach Verwendungszweck des Modells beide Materialien.
- Welcher Gurt für einen Windenergietechniker?
Ein Mehrpunktgurt mit Halte- oder sogar Aufhängefunktion: SASSI 464 (4 Punkte, 180° drehbarer Hüftgurt), 474 (Beinschlinge EN 813) oder 477 (5 Punkte), alle bis zu 150 kg.
- Wie lange ist die Lebensdauer eines Gurtes?
Sie wird vom Hersteller angegeben und hängt von Gebrauch und Lagerung ab. Unabhängig davon wird der Gurt nach jedem Sturzereignis oder bei der geringsten Beschädigung entsorgt. Obligatorische regelmäßige Prüfung alle 12 Monate (EN 365).
- Gibt es Gurte bis 150 kg oder nach Maß?
Ja. Die Referenzen 453N und 464 sind bis zu 150 kg zugelassen, und SASSI fertigt dank seiner französischen Produktion maßgeschneiderte Konfigurationen (Einstellungen, Firmenbranding).
- Was ist eine RAPCO-Schnalle?
Ein Schnellverstellsystem mit Rasterung an Beinschlaufen und Schultergurten, das eine Anpassung des Gurtes ermöglicht, ohne ihn bei jeder Anlegung komplett zu lösen. Andere Modelle verwenden automatische oder progressiv verstellbare Schnallen.
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Dieser Artikel dient Informationszwecken und ersetzt nicht die Herstelleranleitung, eine Schulung für Arbeiten in der Höhe oder die spezifische Risikobewertung für jede Baustelle. Regulatorische und technische Quellen: Verordnung (EU) 2016/425, Normen EN 361 / EN 358 / EN 813 / EN 365, Arbeitsgesetzbuch, INRS- und OPPBTP-Ressourcen.
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